Heizen mit Klimaanlage
Die Heizung, die schon an der Wand hängt.
Jede Split-Klimaanlage in unserem Sortiment ist technisch eine Luft-Luft-Wärmepumpe: Im Sommer schiebt sie Wärme raus, im Winter holt sie Wärme rein — auch bei Minusgraden. Wer sie nur zum Kühlen nutzt, lässt die Hälfte des Geräts ungenutzt.
- SCOP bis 5,1
- aus 1 kWh Strom werden bis zu 5 kWh Wärme
- −30 °C
- Heizbetrieb der Bosch Climate 7000i
- A+++
- im Heizen — damit förderfähig (7000i)
Was eine Kilowattstunde Wärme kostet
Rechenbeispiel mit offenen Annahmen: Strom 30 ct/kWh, Gas 11 ct/kWh bei 90 % Kesselwirkungsgrad. Setz deine eigenen Tarife ein — das Verhältnis bleibt ähnlich, solange Strom nicht mehr als das Vierfache von Gas kostet.
Die drei Dinge, die man wissen muss
Effizienzklassen im Heiz- und Kühlbetrieb
SCOP unserer Geräte
Die saisonale Heizleistungszahl nach EN 14825: Aus einer Kilowattstunde Strom werden im Saisonschnitt vier bis fünf Kilowattstunden Wärme. Die Werte stehen bei jedem Gerät in den technischen Daten.
Heizgrenze der meisten Reihen
Gletscherluft, Midea Elegance und Bosch 3000i heizen bis −15 °C Außentemperatur, die Bosch 7000i bis −30 °C. Zu wissen: Bei sehr tiefen Temperaturen sinkt die Heizleistung — als Zweitheizung ist das egal, als einzige Heizung fürs ganze Haus selten genug.
Warme Luft ohne Vorlauf
Kein Heizkörper, der erst durchwärmen muss: Die Anlage bläst ab der ersten Minute warme Luft. In der Übergangszeit heizt du genau den Raum, in dem du sitzt, statt die Zentralheizung fürs ganze Haus anzuwerfen.
Ein Gerät, zwei Jahreszeiten
Egal welche Größe am Ende passt: Jede Split-Anlage hier dreht ihren Kreislauf um und heizt im Winter. Das ist der Teil, den die meisten Käufer erst im Oktober bemerken.
Kühlbetrieb
Der Inverter fährt die Leistung hoch und runter, statt an und aus. Das hält die Temperatur konstant und ist der Grund für den leisen Lauf.
Heizbetrieb
Im Übergang wärmst du den Raum, in dem du sitzt, statt das ganze Haus. Die warme Luft kommt sofort und nicht erst, wenn der Heizkörper durch ist.